Sonntag, Mai 27, 2007

Alles bestens beim DAP?

Nachdem die Presse den Bericht der GPDel dazu benützte, über den Hochstapler Covassi herzuziehen (s. meine Beiträge hier und hier), wendet sich die heutige Ausgabe der SonntagsZeitung dem eigentlichen Problem zu, dem DAP (Artikel kostenpflichtig). Nebst einer Aufzähung von DAP-Pannen wird an die Vorlage BWIS II erinnert, welche die Kompetenzen des DAP massiv ausbauen soll.

Aber Vorsicht: Die typische Reaktion der Politik liegt bekanntlich darin, versagende Behörden mit mehr Mitteln und Kompetenzen auszustatten. Sicher wird schon bald ein entsprechender Vorstoss lanciert, zumal im Herbst gewählt wird.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

wer denkt, dass ETG nur ein Abbauprodukt des Alkohols ist, der irrt gewaltig! Medikamente, u.a. antidiabetische orale Mittel, machen das Gleiche. Wieviele Medikamente das noch tun weiß man nicht, da die Hersteller der Medikamente keine Abbauprodukte kennen. Es ist der größte Unsinn überhaupt irgend eine Analyse auf den Stoffwechsel und dessen Abbauprodukte zu erstellen. Weiterhin will man Sucht nachweisen, da zählt, vor Gericht nur Sucht oder nicht Sucht. Da kann ich nicht sagen, bis 30pg/mg ist man Normaltrinker, aber bei allem was darunter liegt ist eine Sucht nicht auszuschliessen. Was für ein Irrsinn! Außerdem hat jeder Menschen "seinen Stoffwechsel", da ist es Idiotie überhaupt so eine Analyse und eine dazugehörende Skala zu erstellen.